Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1958 64,00% für und 36,00% gegen Vereinigung mit Guam 🇬🇺[1]

1961 64,49% für Vereinigung mit Guam 🇬🇺 als US-Bürger; 34,37% für separates Gebiet als US-Bürger; 1,06% für Status quo und 0,08% gegen alle Optionen (Wahlbeteiligung: 89,00%)[2]

1969 60,82% für Wiedervereinigung mit Guam 🇬🇺; 34,95% für Freie Assoziation mit den Vereinigten Staaten 🇺🇸; 3,35% für Nicht-Inkorporiertes US-Territorium; 0,59% für Unabhängigkeit; 0,15% für US-Treuhandgebiet; 0,01% für US-Bundesstaat; 0,01% für US-Commonwealth-Territorium; 0,01% für Nicht-Inkorporiertes japanisches Territorium und 0,01% für Anschluss an Japan 🇯🇵 (Wahlbeteiligung: 65,26%)[3]

1975 78,82% für und 22,18% gegen US-Commonwealth-Status (Wahlbeteiligung: 93,00%)

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1958 98,12% für und 1,88% gegen Annahme der französischen Verfassung und Beibehaltung des Status quo als französisches Überseegebiet (Wahlbeteiligung: 76,86%)[1]

1987 98,30% für Status quo und 1,70% für Unabhängigkeit (Wahlbeteiligung: 59,10%)[2], Übergangsperiode von 10 Jahren[3]

1998 71,87% für und 28,13% gegen Vertrag von Nouméa (Autonomie)[4], Übergangsstatut „Land der geteilten Souveränität“ (pays à souveraineté partagée) bis Unabhängigkeitsreferendum in den Jahren 2014-2018, bei Ablehnung ein mögliches weiteres Referendum und ggf. ein drittes[5]

2018 56,40% gegen und 43,60% für die Unabhängigkeit (Wahlbeteiligung 80,63%)[6]

2020 53,26% gegen und 46,74% für

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Andere mögliche Statusoptionen

Andere mögliche Statusoptionen: Anschluss an Kanada 🇨🇦 bzw. Integration als 11. kanadische Provinz (11th Canadian province)[1], 4. kanadisches Territorium (4th Canadian territory)[2] oder in bestehende kanadische Provinz, z. B. Neuschottland (joining the province of Nova Scotia)[3] oder Saskatchewan (joining Canada as part of Saskatchewan)[4] – Föderation mit den Bahamas 🇧🇸 (federation between the Bahamas and the Turks and Caicos Islands)[5] – Freie Assoziation mit Kanada 🇨🇦 (free association with Canada)[6]

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1958 u. a. in den französischen Überseedépartements Französisch-Guyana 🇬🇫, Guadeloupe 🇬🇵, Martinique 🇲🇶 und Réunion 🇷🇪: 89,74% für und 10,26% gegen neue französische Verfassung und somit für die Beibehaltung des Status quo als französische Überseedépartements (Wahlbeteiligung: 66,19%)[1]

2003 50,48% gegen und 49,52% für Innere Autonomie (Wahlbeteiligung: 44,11%)[2]

2010 79,31% gegen und 20,69 % für Umwandlung in ein Überseegebiet [Collectivité d’Outre-Mer (COM)] (Wahlbeteiligung: 55,32%)[3]

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Andere mögliche Statusoptionen

Andere mögliche Statusoptionen: Anschluss an das australische Nordterritorium oder Westaustralien (incorporation into Northern Territory or Western Australia)[1] – autonome, sich selbstverwaltende Region (autonomous self-governing region)[2] – gemischtes Modell zur Dienstleistungserfüllung der Behörden (mixed delivery model of governance such as an ‘internal territory arrangement’)[3]

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1969 58,05% gegen und 41,95% für die Vereinigung mit den Nördlichen Marianen (Wahlbeteiligung: 36,00%)[1]

1976 58,05% für verbesserten Status quo (status quo with improvements); 24,00% für US-Bundessstaat; 6,00% für Unabhängigkeit; 9,00% für Status quo und 3,00% für andere Statusoptionen[2]

1979 von der Opposition ausgearbeitete Verfassung [Constitutional Convention (ConCon)] von den Wählern abgelehnt[3]

1982 erstes Referendum: 49,00% für US-Commonwealth-Status; 26,00% für US-Bundesstaat; 10,00% für Status quo; 5,00% für Inkorporiertes US-Territorium; 4,00% für Freie Assoziation mit den Vereinigten Staaten; 4,00% für Unabhängigkeit und 2,00% für andere Statusoptionen[4] (Wahlbeteiligung: 37,00%) –

1982 zweites Referendum:

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1958 u. a. in den französischen Überseedépartements Französisch-Guyana 🇬🇫, Guadeloupe 🇬🇵, Martinique 🇲🇶 und Réunion 🇷🇪: 89,74% für und 10,26% gegen neue französische Verfassung und somit für die Beibehaltung des Status quo als französische Überseedépartements (Wahlbeteiligung: 66,19%)[1]

2003 72,98% gegen und 27,02% für Innere Autonomie (Wahlbeteiligung: 50,44%)[2]

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1958 u. a. in den französischen Überseedépartements Französisch-Guyana 🇬🇫, Guadeloupe 🇬🇵, Martinique 🇲🇶 und Réunion 🇷🇪: 89,74% für und 10,26% gegen neue französische Verfassung und somit für die Beibehaltung des Status quo als französische Überseedépartements (Wahlbeteiligung: 66,19%)[1]

2010 70,22% gegen und 29,78% für Umwandlung in ein Überseegebiet [collectivité d’outre-mer (COM)] (Wahlbeteiligung: 48,16%)[2]

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Unabhängigkeit

Unabhängigkeit: 1974 Visite des UN-Dekolonisierungskomittee [U.N. Special Committee on Decolonization bzw. Committee of 24 (C-24)] auf der Home-Insel – seit Referendum 1984 k. Ang. mehr

Bisheriges Statusreferendum

Bisheriges Statusreferendum: 1984 Referendum unter UN-Aufsicht 🇺🇳: 89,10% für Anschluss an Australien 🇦🇺; 7,20% für Freie Assoziation mit Australien und 3,70% für Unabhängigkeit von Australien (Wahlbeteiligung: 100,00%)[1], daraufhin Sonderstatus: Vollständig in Australien 🇦🇺 inkorporierte Außenbesitzung (Australian territory fully incorporated with Australia)

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Unabhängigkeit

Unabhängigkeit: 1965 quasi-unabhängiger Staat, jedoch ohne UN-Mitgliedschaft 🇺🇳[1] – 2015 Premierminister Henry PUNA dementiert anderslautenden Pressebericht, wonach Unabhängigkeit der Cook-Inseln von Neuseeland (full independence) sowie die vollständige Anerkennung durch und Vertretung bei den Vereinten Nationen [UN(O)] forciert werden soll, angeblich wird die „money and bag“-Option bevorzugt: volle Unabhängigkeit bei Beibehaltung der neuseeländischen Staatsbürgerschaft[2] – 2015 eigene UN-Mitgliedschaft 🇺🇳 der Cook-Inseln von Neuseeland abgelehnt[3]

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1967 „Anguilla-Rebellion“, daraufhin Referendum: 99,72% für und 0,28% gegen die Trennung aus dem assoziierten Inselbund Saint Christopher-Nevis-Anguilla (Wahlbeteiligung: 75,00%), Ergebnis vom Vereinigten Königreich 🇬🇧 und Saint Christopher und Nevis jedoch nicht anerkannt, daraufhin einseitige Unabhängigkeitserklärung[1]

1969 Referendum: 99,71% für und 0,29% gegen eine eigene Verfassung (Wahlbeteiligung: 75,00%)[2] und Proklamation als unabhängige „Republik Anguilla“[3]

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1979 73,05% für und 26,95% gegen Innere Autonomie (Wahlbeteiligung: 63,20%)[1]

1982 54,04% gegen und 45,96% für den Verbleib in der Europäischen Gemeinschaft 🇪🇺 (Wahlbeteiligung: 74,91%), daraufhin Austritt 1985[2]

2008 76,21% für und 23,79% gegen erweiterte Autonomie (Grønlands Selvstyre) (Wahlbeteiligung: 71,95%)[3]

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Unabhängigkeit

Unabhängigkeit: k. Ang. – 1976, 1981, 1986, 1994 und 2002 Visiten des UN-Dekolonisationskomitees [U.N. Special Committee on Decolonization bzw. Committee of 24 (C-24)][1] –  seit 1946 gelistet als nicht-selbstverwaltendes Territorium [Non-Self-Governing Territory (NSGT)] der Vereinten Nationen [United Nations (Organization) [UN(O)]], UN-Dekolonisierungskomitee [U.N. Special Committee on Decolonization bzw. Committee of 24 (C-24)] befasst sich mit dem Stand der  Verwirklichung der Erklärung über die Gewährung der Unabhängigkeit

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 2006 60,06% für und 39,94% gegen eine Freie Assoziation mit Neuseeland 🇳🇿 (Wahlbeteiligung: 94,95%; jedoch 2/3-Mehrheit erforderlich: Ergebnis abgelehnt)[1]

2007 64,45% für und 35,65% gegen eine Freie Assoziation mit Neuseeland 🇳🇿 (Wahlbeteiligung: 88,34%; jedoch 2/3-Mehrheit erforderlich, 16 Stimmen fehlten: Ergebnis abgelehnt)[2]

2020 Vorschlag für ein Unabhängigkeitsreferendum 2025 mit den Optionen Unabhängigkeit (independence), Freie Assoziation mit Neuseeland 🇳🇿 (self-governing in free association with New Zealand) und Integration in Neuseeland 🇳🇿 (integration with New Zealand)[3]

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1967 99,64% für Verbleib bei Großbritannien 🇬🇧 und 0,36% für Anschluss an Spanien 🇪🇸 (Wahlbeteiligung: 96,57%)[1]

2002 98,97% gegen und 1,03% für eine geteilte britisch-spanische Souveränität (Wahlbeteiligung: 87,91%)[2]

2006 61,47% für und 38,53% gegen eine neue Verfassung mit mehr Selbstbestimmung (Wahlbeteiligung: 60,40%)[3]  –

2016 EU-Referendum: 95,01% gegen und 4,09% für den Austritt des Vereinigten Königreichs 🇬🇧 aus der Europäischen Union 🇪🇺 („Brexit“) (Wahlbeteiligung: 84%)[4]

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Andere mögliche Statusoptionen

Andere mögliche Statusoptionen: Autonomes Land innerhalb des Königreichs der Niederlande 🇳🇱 (Status aparte bzw. Autonoom land binnen het Koninkrijk der Nederlanden)[1] – Integration in die Niederlande 🇳🇱: zusammen mit Bonaire 🇧🇶 und Saba als separate, 13. niederländische Provinz (aparte provincie van Nederland) bzw. Anschluss aller drei Inseln an eine niederländische Provinz, z. B. Nord-Holland (Noord-Holland) oder Seeland (Zeeland)[2] – stärkere Zusammenarbeit mit den umliegenden niederländischen Inseln Saba und Sint Maarten 🇸🇽[3]

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1958 98,06% für und 1,94% gegen neue französische Verfassung und somit für die Beibehaltung des Status quo als französisches Überseegebiet (Wahlbeteiligung: 92,72%)[1]

1976 8,40% für, 62,60% erzwungen für (oui constraint et forcé) und 29,00% gegen die Umwandlung in ein französisches Département (Wahlbeteiligung: 42,00%), Allgemeiner Rat spricht sich gegen die Umwandlung aus, aber die französische Nationalversammlung setzt sich darüber hinweg[2]

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1994 90,70% für Status quo bzw. Teil der Niederländischen Antillen (Behoud van de huidige Nederlandse Antillen); 6,80% für Autonomes Land innerhalb des Königreichs der Niederlande 🇳🇱; 2,30% für Anschluss an die Niederlande 🇳🇱 bzw. niederländische Provinz und 0,20% für Unabhängigkeit (onafhankelijkheid) (Wahlbeteiligung: 44,00%)[1]

2005 76,58% für Teil restrukturierter Niederländischer Antillen; 20,63% für direkte Verbindung mit den Niederlanden 🇳🇱; 2,15% für Anschluss an die Niederlande 🇳🇱 und 0,63% für Unabhängigkeit (Wahlbeteiligung 55,98%)[2]

2014 65,53% Autonomie innerhalb der Niederlande; 32,81% Status quo (public entity); 1,23% Integration in die Niederlande und 0,44% Unabhängigkeit (Wahlbeteiligung 45,40%, aber Vorgabe

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Andere mögliche Statusoptionen

Andere mögliche Statusoptionen: Übereignung der Zuständigkeiten an Neusüdwales (New South Wales) und Gültigkeit von NSW-Gesetzen: Neusüdwales übernimmt staatliche und territoriale Regierungsdienste (transfer of service delivery responsibility to New South Wales and apply NSW law)[1] – Wiedereinverleibung des Jervis-Bucht-Territoriums in das Gebiet von Neusüdwales und Beendigung des derzeitigen Status als Commonwealth-Territoriums (reincorporation of Jervis Bay territory into New South Wales)[2] – Beibehaltung der gegenwärtigen Vereinbarungen bei verbesserter Effizienz (maintenance of current arrangements and improvement of efficiency)[3] – Aboriginalrat in der Wreck-Bucht-Gemeinde [Wreck Bay Aboriginal Community Council (WBCC)] übernimmt staatliche und territoriale Regierungsaufgaben (WBACC’s responsibility for delivering state and

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1967 60,50% für Commonwealth-Status bzw. Status quo; 38,90% für US-Bundesstaat 🇺🇸 und 0,6% für Unabhängigkeit (independence/independencia) (Wahlbeteiligung: 63,90%)[1]

1993 48,89% für Commonwealth-Status bzw. Status quo; 46,63% für US-Bundesstaat 🇺🇸 und 4,48% für Unabhängigkeit (Wahlbeteiligung: 73,54%)[2]

1998 50,42% für keine der nachfolgenden Varianten; 46,68% für US-Bundesstaat 🇺🇸; 2,55% für Unabhängigkeit; 0,29% für Freie Assoziation mit den Vereinigten Staaten 🇺🇸 und 0,06% für Status quo (Wahlbeteiligung: 71,11%)[3]

2012 53,97 gegen und 46,03% für Status quo (Wahlbeteiligung: 77,58%)[4] bzw. 61,16% für 51. US-Bundesstaat 🇺🇸; 33,34% für Freie Assoziation mit den Vereinigten Staaten 🇺🇸 und

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1974 63,22% gegen und 36,78% für Unabhängigkeit der Komoren 🇰🇲 (Wahlbeteiligung: 77,9%)[1]

1976 99,42% gegen und 0,58% für den Verbleib bei den Komoren 🇰🇲 (Wahlbeteiligung: 83,34%), daraufhin Entlassung der übrigen drei komorischen Inseln in die Unabhängigkeit[2] und ein erneutes Referendum: 97,46% gegen und 2,54% für die Beibehaltung des Status als französisches Überseeterritorium (Wahlbeteiligung: 80,26%), daraufhin Beschluss des französischen Parlaments zur Integration als 102. französisches Département[3]

2000 72,93% für und 27,07% gegen den Vertrag von Paris und Umwandlung von einer Territorialen in eine Départementale Gebietskörperschaft (collectivité départementale) (Wahlbeteiligung: 69,96%), innerhalb von 10 Jahren soll

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Unabhängigkeit

Unabhängigkeit: 1995 Gesellschaft für Pitcairn-Nachkommen (Society of Pitcairn Descendants/Sosieti u‘ de‘ Pitkernas) fordert Referendum unter UN-Aufsicht über den zukünftigen Status der Insel[1]

2015 Leute auf der Norfolk-Insel für Demokratie [Norfolk Island People for Democracy (NIPD)/Norf’k Ailen Salan f‘ Demohkrasi] fordern Statusreferendum unter UN-Aufsicht[2]

(inoffizielle U 2016) 25% der Inselbewohner befürworten die komplette Unabhängigkeit von Australien[3]

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Autonomiepartei

Autonomiepartei bzw. Partei für die Wiedereinführung der Selbstverwaltung: 2020 Partei der Norfolk-Insel (Norfolk Island Party) [vorher Norfolk-Ozeanien-Partei (Norfolk Oceania Party) bzw. Politische Partei der Norfolk-Insel (Norfolk Political Party)]

Weitere Institutionen, die die Wiedereinführung der Selbstverwaltung unterstützen

Wappen: Ältestenrat der Norfolk-Insel
Logo: Ältestenrat der Norfolk-Insel

Ältestenrat der Norfolk-Insel [Norfolk Island Council of Elders (CoE)/Norf‘k Ailen Kaunsl‘ Eldas] –

Gruppe „Norfolk-Insel, insofern, eine Resolution“ (Norfolk Island, In As Much, A Resolution) –

Handelskammer der Norfolk-Insel [Norfolk Island Chamber of Commerce, Inc (CoC)/Norf’k Ailen Bes’nes Salan] –

Leute auf der Norfolk-Insel für Demokratie [Norfolk Island People for Democracy (NIPD)/Norf’k Ailen Salan f‘ Demohkrasi] [vorher Norfolks Wahl (Norfolk’s Choice)] –

Vereinte Norfolk-Gruppe [Norfolk

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1991 erstes Referendum: 82% gegen Diskussion des verfassungsrechtlichen Status der Norfolk-Insel 🇳🇫 durch den Ausschuss für Rechtsordnungen des Australischen Abgeordnetenhauses (Australian House of Representatives Legal Regimes Committee), Resultat jedoch von der australischen Regierung ignoriert[1] bzw. 81,24% gegen 18,05% für Anschluss an Australien 🇦🇺 für Wahlzwecke (Wahlbeteiligung: 92,04%)[2]

1991 zweites Referendum: 82,25% gegen und 16,91% für Änderung des verfassungsrechtlichen Status; 0,84% ungültig (Wahlbeteiligung: 91,15%)[3]

1999 71,68% gegen und 25,62% für Anschluss an Australien 🇦🇺 für Wahlzwecke (Wahlbeteiligung: 86,84%)[4]

2015 einseitig von der Inselregierung durchgeführtes Referendum: 70,11% für und 29,89% gegen Recht auf

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1994 59,69% für Status quo bzw. Teil der Niederländischen Antillen (Behoud van de huidige Nederlandse Antillen); 33,12% für Autonomes Land innerhalb des Königreichs der Niederlande 🇳🇱 (Status aparte bzw. bzw. Autonoom land binnen het Koninkrijk der Nederlanden); 6,26% für die Unabhängigkeit (onafhankelijkheid) und 0,91% für den Anschluss an die Niederlande 🇳🇱 bzw. niederländische Provinz (Provincie van Nederland) (Wahlbeteiligung: 65,15%)[1]

2000 69,98% für Status aparte; 14,44% für die Unabhängigkeit; 11,82% für den Verbleib in neuorganisierten Niederländischen Antillen und 3,74% für den Status quo (Wahlbeteiligung: 55,70%)[2]

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1993 73,56% für Status quo bzw. Teil der Niederländischen Antillen (Behoud van de huidige Nederlandse Antillen); 17,93% für Autonomes Land innerhalb des Königreichs der Niederlande 🇳🇱 (Status aparte bzw. bzw. Autonoom land binnen het Koninkrijk der Nederlanden/pais outónomo den Reino Hulandes); 8,02% für Anschluss an die Niederlande 🇳🇱 bzw. niederländische Provinz (provincie van Nederland) und 0,49% für Unabhängigkeit (onafhankelijkheid/ independencia) (Wahlbeteiligung: 56,80%)[1]

2005 67,82% für Status aparte; 23,61% für Anschluss an die Niederlande 🇳🇱; 4,81% für Unabhängigkeit (totale onafhankelijkheid) und 3,74% für Status quo bzw. Teil der Niederländischen Antillen (Wahlbeteiligung: 55,04%)[2]

2009 51,99% für

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Andere mögliche Statusoptionen

Andere mögliche Statusoptionen: Autonomes Land innerhalb des Königreichs der Niederlande 🇳🇱 (Status aparte bzw. Autonoom land binnen het Koninkrijk der Nederlanden)[1] – Integration in die Niederlande 🇳🇱: zusammen mit weiteren Inseln der BES-Inseln bzw. der Karibischen Niederlande Bonaire 🇧🇶 und Sint Eustatius als separate, 13. niederländische Provinz (aparte provincie van Nederland) bzw. Anschluss aller drei Inseln an eine bestehende niederländische Provinz, z. B. Nord-Holland (Noord-Holland) oder Seeland (Zeeland)[2] – stärkere Zusammenarbeit mit den umliegenden niederländischen Inseln Sint Eustatius und Sint Maarten 🇸🇽[3]

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1994 86,30% für Status quo bzw. Teil der Niederländischen Antillen (Behoud van de huidige Nederlandse Antillen); 9,60% für Autonomes Land innerhalb des Königreichs der Niederlande 🇳🇱 (Status aparte bzw. bzw. Autonoom land binnen het Koninkrijk der Nederlanden); 3,60% für Anschluss an die Niederlande 🇳🇱 bzw. niederländische Provinz und 0,50% für Unabhängigkeit (onafhankelijkheid)[1]

2004 86,04% für direkte Verbindung mit den Niederlanden 🇳🇱; 13,17% für Status quo und 0,79% für Unabhängigkeit (Wahlbeteiligung 77,80%)[2]

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1986 94,5% für britische Souveränität 🇬🇧 (British sovereignty); 1,5% für Unabhängigkeit vom Vereinigten Königreich (independence); 1,0% für Verkauf mit gleichzeitiger Rückverpachtung (lease-back); 0,3% für argentinische Souveränität 🇦🇷 (Argentine sovereignty); 0,3% für UN-Treuhandgebiet (United Nations Trusteeship) 🇺🇳; 1,2% für nicht gelistete Statusoption (other solution not listed); 1,1% für zwei gewählte Statusoptionen (two solutions selected) (Wahlbeteiligung: 89%)[1]

2013 99,8% für und 0,2% gegen den Verbleib beim Vereinigten Königreich 🇬🇧 (Wahlbeteiligung: 92%)[2]

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Andere mögliche Statusoptionen

Andere mögliche Statusoptionen: Autonomes Land innerhalb des Königreichs der Niederlande 🇳🇱 (Status aparte bzw. Autonoom land binnen het Koninkrijk der Nederlanden)[1] – Integration in die Niederlande 🇳🇱: zusammen mit weiteren Inseln der BES-Inseln bzw. der Karibischen Niederlande Saba und Sint Eustatius als separate, 13. niederländische Provinz (aparte provincie van Nederland) bzw. Anschluss aller drei Inseln an eine bestehende niederländische Provinz, z. B. Nord-Holland (Noord-Holland) oder Seeland (Zeeland)[2]

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Bisherige Statusreferenden

Bisherige Statusreferenden: 1994 89,65% für Status quo bzw. Teil der Niederländischen Antillen (Behoud van de huidige Nederlandse Antillen); 8,86% für Autonomes Land innerhalb des Königreichs der Niederlande 🇳🇱 (Status aparte bzw. bzw. Autonoom land binnen het Koninkrijk der Nederlanden); 1,27% für den Anschluss an die Niederlande 🇳🇱 bzw. niederländische Provinz und 0,22% für Unabhängigkeit (onafhankelijkheid) (Wahlbeteiligung: 66,52%)[1]

2004 59,45% für den Anschluss an die Niederlande 🇳🇱; 24,11% Status aparte; 15,93% für Status quo und 0,51% für Unabhängigkeit (Wahlbeteiligung 57,11%)[2]

2010 Referendum unter UN-Aufsicht 🇺🇳: 86,85% gegen, 11,79% für die Integration als Gemeinde der Niederlanden 🇳🇱; 1,36%

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Unabhängigkeit, andere mögliche Statusoptionen, Unabhängigkeitspartei und bisheriges Statusreferendum

Unabhängigkeit: k. Ang. ■ Andere mögliche Statusoptionen: Rückgabe an Tokelau 🇹🇰 (return to Tokelau)[1]nicht näher definierter Wunsch nach Revision des Status zu Amerikanisch-Samoa 🇦🇸 und den Vereinigten Staaten 🇺🇸 (clarification of the Swains Island relationship with American Samoa and the United States of America)[2]Unabhängigkeitspartei: k. Ang. ■ Bisherige Statusreferenden: k. Ang.

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Unabhängigkeit

Logo: UN-Dekolonisierungskomitee

Unabhängigkeit: seit 1946 gelistet als nicht-selbstverwaltendes Territorium [Non-Self-Governing Territory (NSGT)] der Vereinten Nationen [United Nations (Organization) [UN(O)]], UN-Dekolonisierungskomitee [U.N. Special Committee on Decolonization bzw. Committee of 24 (C-24)] befasst sich mit dem Stand der  Verwirklichung der Erklärung über die Gewährung der Unabhängigkeit – 2012 US-Kongressabgeordneter für Amerikanisch-Samoa, Faleomavaega Eni HUNKIN, fordert ebenso wie Gouverneur Togiola TULAFONO mehr Autonomie oder Unabhängigkeit bzw. Freie Assoziation mit den Vereinigten Staaten[1]

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Andere Statusoptionen und Unabhängigkeitspartei

Andere Statusoptionen: Freie Assoziation mit Vereinigten Staaten 🇺🇸 (Compact of Free Association with the United States)[1] – Integration als (51.) US-Bundesstaat 🇺🇸 Amerikanisch-Samoa (statehood)[2] – US-Commonwealth-Territorium 🇺🇸 (Commonwealth territory)[3] – Vereinigung mit Samoa 🇼🇸 (unification)[4] – Zusammenschluss der verbliebenen US-Territorien im Pazifik Amerikanisch-Samoa, Guam 🇬🇺 und Nördliche Marianen 🇲🇵 sowie ggf. der durch Freie Assoziierungsabkommen mit den Vereinigten Staaten 🇺🇸 verbundenen, derzeit souveränen Staaten Marshall-Inseln 🇲🇭, Mikronesien 🇫🇲 und Palau 🇵🇼 als (51.) US-Bundesstatt bzw. Anschluss dieser Gebiete an den aktuellen US-Bundesstaat 🇺🇸 Hawaiʻi zu „Groß-Hawaiʻi“ (Greater Hawaiʻi)[5] Unabhängigkeitspartei: k. Ang.

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Unabhängigkeit

Logo: UN-Dekolonisierungskomitee

Unabhängigkeit: seit 1946 gelistet als nicht-selbstverwaltendes Territorium [Non-Self-Governing Territory (NSGT)] der Vereinten Nationen [United Nations (Organization) [UN(O)]], UN-Dekolonisierungskomitee [U.N. Special Committee on Decolonization bzw. Committee of 24 (C-24)] befasst sich mit dem Stand der  Verwirklichung der Erklärung über die Gewährung der Unabhängigkeit

Andere Statusoptionen und Unabhängigkeitspartei

Flaggenvorschlag: Vorschlag für „Puerto Virgo“
Flaggenvorschlag: Vorschlag für „Puerto Virgo“

Andere mögliche Statusoptionen: Anschluss an die Vereinigten Staaaten 🇺🇸 als Teil eines bestehenden US-Bundesstaates bzw. Inkorporiertes US-Territorium (Incorporated US Territory)[1] – Freie Assoziation mit den Vereinigten Staaten 🇺🇸 (Free Association with the United States)[2] – Integration als (51.) US-Bundesstaat 🇺🇸 Amerikanische Jungfern-Inseln (statehood)[3] – US-Commonwealth-Territorium 🇺🇸 (Compact of Federal Relations Commonwealth)[4] – Vereinigung mit den Britischen Jungfern-Inseln 🇻🇬 zu Jungfern-Inseln (Greater Virgin Islands)[5] – Zusammenschluss mit Puerto Rico 🇵🇷 zu „Groß-Puerto Rico“ (Greater Puerto Rico), „Commonwealth PRUSVI“ bzw. „Commonwealth Prusvi“ (Commonwealth of PRUSVI bzw. Commonwealth Prusvi) bzw. „Puerto Virgo“, ggf.

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